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Die Qualität und die Erntemenge des Getreides im Jahre 2009 wurden zunächst durch gute Bedingungen im Herbst und durch eine gute Ausgangssituation im Frühjahr geprägt. Doch bereits im April begann eine ungewöhnliche Trockenphase, die im Gegensatz zu 2008 bereits 4 Wochen früher einsetzte. So wurden viele Bestände in der Phase des größten Wasserbedarfs nur ungenügend versorgt, was auch die Aufnahme von Nährstoffen begrenzte. Das Getreide reagierte mit entsprechender Reduktion der Bestandesdichte, punktuell bis hin zu Totalausfall. Mit den relativ geringen Bestandesdichten bestanden aber bei später besserer Wasserversorgung auch gute Voraussetzungen für eine gute Kornausbildung. Das wurde auch durch die Ernteergebnisse und die Qualitätsuntersuchung bestätigt.
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